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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
Entstehung
Seite
46
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Liclizchnler Auftritt.

Vorige. Herr Traut. Jakob.

Ernst, Salome. Da ist er! (Sie lauft» zu ihm.)

Madam Trant. Ungerathener, Abscheulicher!

Herr Trant. Pst nun erzähle!

Ernst, Salome. Armer Jakob!

Herr Trant. Schweigt!

Hosrätht». Was haben Sie gemacht, Vetter?

Jakob. Ei ich stehe da an der Wache, und sehe denSoldaten so zu. Da kommt ein Mosje, der ein recht fatales

Gesicht hat, den sehe ich an, weil er so narrisch angezogen ist.

So stellt er sich hinter mich, und schiebt mir den Hut ans die

Nase, Ich sage nichts und schiebe ihn wieder zurück. Er thutswieder, ich sage ihm, er soll es bleiben lassen. Ich gehe weg, ermir nach, mit drei andern, und da hatte er einen eisernen Stockmit einer Spitze, und sticht mich immer in die Waden. Da habeich mich herum gedreht, und habe ihm ins Gesicht geschlagen. Er-ging znm Officier, und der ließ mich arrctiren, und Papa holtemich wieder ab so wars.

Ho fr nt hi». Wer war denn der Narr, der Sic neckte?

Herr Trant. Der Officier lachte und wollte ihn nichtnenizen. Statt daß Du ihn geschlagen hast, wollte ich, Duhättest ihm den Stock genommen, zerbrochen und vor die Füßegeworfen.