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Madam Traut. Gewiß — gewiß nicht!
Herr Traut. So muß ich die Sache überlegen.
Madam Tra » t. Lieber Mann!
Herr Traut. Das höre ich ganz gern von Dir.
Madam Traut. Wirklich?
Herr Traut. Denke nur, wie Du noch Mädchen warst —wenn Dn lieber Franz sagtest — was das ein Leben war!
Madam Traut ttcufzt). Damals!
Herr Traut. Ei, ich sehe Dich noch mit Vergnügen an.
Madam Trant. Mit Vergnügen —
Herr Traut. Damals sagte ich vielleicht — mit Wonne-taumel? Ist das nämliche, liebes Kind! Im sechs und zwanzigstenJahre heißt das Vergnügen Wonnetaumel.
Madam Trant (zärtlich). Nun, wenn Dn denn zufriedenmit mir bist — reisen wir?
Herr Traut. Hm — hätte ich nur gleich — ja —gesagt!
Madam Traut. Warum?
Herr Trant. Denn, wenn wir nun nach der Stadt reisensollten, so fürchte ich, ich würde dort noch gar zu oft nein sagenmüssen.
Madam Trant. Wir reisen also doch?
Herr Traut. Die Sache wird mir wahrscheinlich. Ichmöchte doch aber die Kinder erst sprechen, was die sagen.
Madam Trant. Das kostet nur einen Wink, denn diewarten alle vor der Thür auf Deine Entscheidung.
Herr Trant. So?
Madam Traut (nach der Thüre hin). Ernst, Salome, Jakob!Kommt herein!
Herr Trant lrust aus der Thüre). Ernst, Salome, Jakob,bleibt noch draußen.