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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Madam Traut. Was soll das?

Herr Trant. Du hattest also Hnlfstruppen bestellt?

Madam Trant. Ja, wenn Du nicht eingewilliget hättest.

Herr Traut. Ich habe auch noch nicht eingewilliget.

Madam Traut. Lieber Franz!

Herr Traut. Ich habe auch gar keine Lust einzuwilligen.

Madam Traut (seufzt).

Herr Traut. Aber das kann ich doch nicht wollen, baßdie Kinder erlangten, was ich Dir abgeschlagen habe. Es sey alsoansgemacht, ehe die Kinder herein kommen wir reisen nach derStadt.

Madam Traut (umarmt ihn). Ernst, Salome, Jakobikommt herein!

Herr Traut. Wie wir heute jung werden.

Dritter Austritt.

Vorige. Ernst. Salome. Jakob. Alle drei verneigen sich.

Madam Traut. Papa erlaubt es bedankt euch.

Ernst (fliegt um seinen Hals). Dank, Vater!

Salome (küßt ihm die Hand).

Jallod (bleibt halb hinten stehen und verneigt sich).

Herr Traut. Ja, wir reisen also in die Stadt.

Ernst. Das wird ein Leben werden!

Herr Traut (lacht). Erstaunlich! Nun was wollt ihr dennin der Stadt anfangen?