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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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knhberg (mit Heftigkeit vor Sophien nicderstnrzcnd). Und bringeihn über mich!

Lop hie. Eduard!

kuhlicrg. Vergib! vergib! Ich kann nicht (springt auf)Nein! Noch einmal lächelt mir das Glück Du bist der Engel,der dem frommen Mann in seiner letzten Stunde erschien Dubist der Engel, der mir sanften Frieden bent! Ich wollte dich nichtmit in mein Verderben ziehen. Es war gerecht doch ich erliegeunter meiner Pflicht! Eine Stimme spricht laut in mir: blickans zu dem, der niemand mehr anflegt als er ertragen kann. Siehebt mich gibt mir Muth, baß ich mit heißer heißer Liebedich beschwöre Sophie! nimm die Gelübde meiner treuen Liebe an!

Lop hie. Ich nehme sie, und heilig will ich

kn Hb erg. Hier lege ich meine Sorgen, Freuden, Thrcinen,Hoffnungen alles lege ich in die Hand der Liebe! Sophie! willstdu mit mir durch das Leben gehen?

Sophie. Hat nicht mein Herz und meine Flucht ans meinesVaters Hanse und jetzt sein Segen mich zu deiner Gattin eingeweiht?

Knhbcrg. Vater! meine Mutter legen Sie unsreHände in einander!

lWalsing führt Rnhderg, Madam Ruhberg Sophien, einander entgegenund legen ihre Hände in einander. Walsing geht hierauf zu dein Majorund legt seine Hand in KarolinenS Hand.)

Walsing. Segen über diese Stunde!

Christian lküßt Ruhl-ergs Hand). Gott Lob! ich sagte es Ihnenimmer: für Leiden ist auch Lohn!

Kuh berg. Mein Vater Christian meine Brüder!

Major. Ein Glück wir alle glücklich!

Larolinc. Sophie. Alle!

Kuhberg. Mutter! jetzt kann ich vergelten! Sophie sollvergelten!