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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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Sophie. Ich will ganz für Sie leben!

Nu Hb erg. An Ihrer Tochter Hand seh' ich Sic wieder zuverlornen Freuden eingehen.

Madam Kuhdcrg. Sohn Tochter! A

Wilhelm. Gott segne meinen Retter!kuhdcrg. Mein Vater Sie haben den Gefallenen gehoben!

Walsiiig. Tugend hat es gethan.

Kuhdcrg. Sie haben meine Leiden väterlich gelindert, Siehaben mir Mnth für das Gute gegeben. Ich danke ach kindlichdanke ich Ihnen, ich umfasse Ihre Knie

Wal sing. Mein Sohn! mein Sohn!kuhdcrg. Nehmen Sie Ihre Hand nicht von mir meineThränen fallen heiß ans diese Hand des guten Mannes lassenSie diese sagen, was ich nicht sagen kann!

Walsiiig (hebt ihn auf in seine Arme). Mein Sohn waswillst dn ans mir machen? Dn lohnst

Madam Kuhdcrg. Was ich nie niemals verdanken kann,kuhdcrg. Ach täglich sinken Tausende verloren ohneRettung weil in dem Augenblick der letzten gräßlichen Versuchungjede Hand, nach der sie hülferingend fassen sich zurück zieht!

Und von so vielen, fand ich ich allein fand Menschen,.

Freunde fand einen Vater!

Wal sing. Und sollst ihn ewig an mir finden!kuhdcrg. Der mich nicht znm Leben allein der michwieder zu der Würde des Selbstgefühls leitete! Wilhelmmeine Brüder meine Schwestern in diesem feierlichen Augen-blicke gebt mir das Gelübde, daß Ihr dem Armen der sich ver-ging vor dessen Neue die Welt mit Spott und Kälte zurücktritt daß Ihr ihm helfen wollt, den Weg der Ruhe, der Tu-gend, der stillen Freude wieder zu betreten, wie mich mein Vaterleitete!

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