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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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Freude so so heftig sehn? Ja, ach ja! weiß ich denn, obich den Augenblick des Wiedersehens überlebe!

Walsing. Sein Blut ist heftig Kaum von dem Entzückendes Wiedersehens seiner Mutter

Madam Lnhbcrg. Ach, es könnte ihm den Tod bringen.Hop hie. O mein Gott! was soll ich thun? Soll ich hierWeggehen? Ich will es ich fühle es überfällt michMajor. Ich höre gehen

Alle. Wie?

Larolink (an der Thüre). Er ist es!

Sophie. Eduard, mein Eduard!

Walsing (führt sie ab). Hier in mein Schlafzimmer.

Major. Ja, dahin! (Geht mit den übrigen dahin.)

Mali am Lu Hb erg. Gott segne diese Stunde!

Fünfter Äuftritt.

Ma dam Nuh ber g. Nuhberg.

Madam Lu Hb erg. Mein Sohn!

L» Hb erg. In noch so trüben Stunden war etwas etwas,was mir denn doch wohl manchmal eine Freudenthräne gab. Frei-lich, mir etwas ganz Geringes auch wäre jetzt wohl nicht derAugenblick . . . allein ich that es mit so heißer, heißer Liebe, daßdie Erinnerung mir ein Gefühl von Unschuld giebt, wie in denguten Tagen meiner Kindheit. Liebe Mutter, verschmähen Siedie Bitte Ihres armen Kindes nicht!

Madam Lnhbcrg. Wenn ich dir auch nicht viel sagen kann Du verstehst mich ja doch wohl.

Lnhbcrg. Ersetzen kann ich nie; ich fühle es nur zu sehrJffland, thcatral. Werke, t. 16