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aber — das, was ich mir durch Entsagung erwarb — den Lohn fürmeinen Fleiß — was ich für meine Mutter treulich aufbewahrte —
Madam Nu Hb erg (zärtlich). Mein Sohn! —
Nuhbcrg. Was mir der Himmel segnete — weil ich derMutterangst niemals — niemals vergaß, womit Sie zu mirsprachen: „Erhalte mir dein Herz!" wissen Sic, wie Sie mirIhres Vaters Bildniß gaben? — Diese kleine Gabe — hier istsie — (Er legt kindlich liebkosend einen genähten Beutel in ihre Hand.)Ach Mutter, theure Mutter, (er kniet vor ihr) ich habe ja nichtsbesseres. Nehmen Sic cs als ein Angedenken der Stunde, wowir uns Wiedersehen!
Madam Nuhbcrg (mit de», Ausdruck der höchsten Liebe). Sohn!Sohn!
Nuhbcrg. Nehmen Sie es als die Erstlinge von meinembessern Leben!
Madam Nuhbcrg. Nein, so viele Liebe —
Nuhbcrg. Verschmähen Sie die Bitte Ihres armen Soh-nes nicht!
Madam Nuhbcrg. So viel Liebe kann mein Herz alleinnicht lohnen. (Sic hebt ihn auf und umarmt ihn.) Sophie wird esthunl ja, mein Sohn, Sophie wird noch die Deinige!
Nu Hb erg. Nie! — nie! — WaS haben Sie gesagt!
Madam Nu Hb erg. Sammle dich, mein Sohn!
Nuhbcrg. Es ist nicht — kann nicht sepn. Ich bin vondiesem Himmel ausgeschlossen!
Madam Nuhbcrg (ihn umarmend.) Nein — nein! das bistdu nicht.
Nuhbcrg. Sie hat mich vergessen. — Wir müssen unsvergessen I
Madam Nuhbcrg. Deine Sophie?— (Zeigt ihm ihr Porträt.)Diese Sophie?