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ich so in deiner Arbeit dich beschleichen werde — dich umarme!(Er küßt Ihn.) und — deine Freude! Es wird ein herrlicher Augen-blick sehn, nicht wahr? — (Gezwungen heiter.) Laß uns nicht mehrdavon sprechen. (Er küßt ihn.) Es stimmt uns zu traurig. — Nach-mittag — (Unruhig.) Nachmittag laß uns davon reden — (Nimmtseine Hund.) und bis dahin — (sein Ton wankt) denke billig vonmir! (Geht.)
Uuhbcrg. Wilhelm!
Wilhelm (kommt mit erzwungner Heiterkeit halb zurück).
Rn Hb erg. Du gehst doch wohl gut mit mir um?
Will) eil» (die Sprache versagt ihm). Wie so?
Rnhbcrg. Du hast mich geküßt? — Der Abschiedskuß wardas nicht? —
Wilhelm (stillt ihm um den Hals). Er ist es!
Rn Hb erg. O Gott!
Wilhelm. Ich muß — ich muß!
RIIhbcrg (steht betäubt). Mußt du?
Wilhelm (entschlossen, doch mit gedämpfter Stimme). Ja.
Rnhbcrg. Au deiner Schwester Verlobimgstage?
Wilhelm. Große Freude helfe meinem Vater geringen Kum-mer überstehen!
Rnhbcrg. Geringen Kummer? — Wilhelm — was wissenwir, wie Väter fühlen!
Wilhelm. Trennung von denen, die wir lieben, um Weis-heit, ist eine männliche That.
R »hbcr g. Ohne Abschied — ohne Segen? — wenn er krankwürde? — Er kann sterben!
Wilhelm (halb laut). Du denkst —
Rnhbcrg. Ach es ist schrecklich, wenn ein Vater vor Gramüber sein Kind stirbt!
Wilhelm. Ruhberg!