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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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WIlhcl »>. Wir wären uns verwandt gewesen '

Knhhceg. Unmöglich mehr als wir es sind. Ich liebe dichso wahr wir sind »ns gegeben, um nie getrennt zn werden.

Wilhcl »i. In die Welt zurück dann nie mehr getrennt!

tkuhherg. In die Welt? Wenn du denn mm diesenheißen Durst gestillt hast um wie viel wird dir besser sehn?Ueberall dasselbe. Leidenschaften, Eigenliebe und Frohndienste fürPosse und Eitelkeit. Wenig Bösewichter; fast noch weniger Tu-gendhafte viel Schwächlinge.,,, Der nützlichere Mensch überallder glücklichere im innern Werth. Befriedigung Ruhe nurini Zirkel stiller HauStngend.

Wilhelm. Aber wie soll ich hier, wo

Knhdcrg. Du suchst und es ist vor dir.

Wilhelm (leidenschaftlich). Erfahrung nur lehrt ächte Weisheit.

Unhhrrg. Die Erfahrung deiner Freunde ist dir ein offenerSchatz. Gebrauch ihn.

Wilhelm. Weltnbnng eigne Erfahrung ohne diesebin ich ein todtes Buch! Rnhberg! zürne nicht. Ach es iststärker als ich. Manchmal dünkt es mich von fernen Bergenher riefe mich mein Schicksal. Sieh, cs ist sonderbar der Tondes Posthorns ist für Tausende ein kalter, widriger Schall; fürmich ist er Melodie, die mich ergreift. Bei diesen Tönen walltmein Blut. Schallen sie aus der Ferne herüber, so malen sie mirdie Dinge, deren Genuß ich hier vertranre, daß härmende Sehn-sucht mich verzehrt.

Kuh Herz. Höre diesen Ton in fernen Landen wo Denk-male fremder Große dir nicht auch deine Jngendgeschichte sagennur ein langes, trauriges: sie waren! höre ihn da, und erwird dein Herz mit Heimweh ergreifen.

Wilhelm (warm). Dann eile ich zurück. Rnhberg wennich so ans einmal wieder unter euch trete! (Schwärmerisch.) Wenn