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Wilhelm («tldrteßlichi. Sieben — achthundert Thaler —
Lasting. Also! Verschaffe dir diese Snmme auf zwei Jahrevon deines Vaters Gelde voraus — oder verschaffe dir die rundeSumme von tausend Thalern — so gewinnt dein Vater baaresechshundert Thaler an dir, und wir gehen heute auf die Reise.
Wilhelm. Verschaffe dir! was heißt das?
Lasting. Das — mußt du wissen.
Wilhelm. Und verantworten?
Lasting. Verantworten, daß du für tausend Thaler einMann wirst, der du auf der Kattunblciche und in der Farben-drnckerci nie werden kannst — ja — das mußt du verantworten.
Wilhelm (hält das Gesicht mit beiden Händen zu). Gut. Ichwill cs.
Lasting. Was nun aus dir werden soll — ein Krieger,dessen Namen nach Jahrhunderten noch den Funken in die Brustdes ähnlichen Genies wirft, ein Handelsherr, ans dessen Fcderzugin allen Welttheilen sich tausend Arme ermüden, Herzenslenkereiner regierenden Favorite, oder der Souverän aller Collegial-meinnngen — so ist es sicher, daß in deiner Gestalt und deinemTalent der Stoff zu allem liegt, was du hier nie werden kannstund darfst. Mich dünkt, für ein tausend Thaler Vorschuß hatcs dein Vater nicht zu thener erkauft, wenn er einst bewunderndhier auf. das Gedächtnis) der ehemaligen gescheidten Abreise trin-ken wird.
Wilhelm. Aber —
Lasting. Wenn alle Nachbarn, Kameraden, Basen, Pfaffen,Bürgermeister und Onkel von ferne stehen und erstaunen, daß ausWalsings Wilhelm etwas so Großes hat werden können, ohne daßdieser Pöbel um Rath und Passcport gebeten ist.
Wilhelm. Freilich, wenn ich das denke, wenn —
Lasting (drückt ihm die Hand). Daß du in deinem Fluge mich,