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Marie (mit sanftem Bvrwurft. Bester Vater! —
K„ hbcrg. Könnten Sie der Freude vergessen, die Sie anIhren Kindern erlebt haben?
Walsing (zu Ruhbergen). An Kindern Freude erleben — aufKinder bauen dürfen — das ist nicht Eins! (Zu Marien.) Es gibtnur Einen Segen in einer Familie — Beispiele! — Marie —da hast du es.
Marie. O Gott!
Sechster Austritt.
Wilhelm. Vorige.
Walsing. Aelternliebe wächst mit den Jahren; Kinderliebenimmt ab. — Was ihr uns im Alter gebt, — ist Wohlstand,Almosen, oder Pflege des kindischen Alters. Es ist so. Ich sahes in meiner Jugend, aber ich war meinem Vater anders — darumhoffte ich glücklicher mit euch zu seyn.
Unhbcrg. Ich verkenne Ihre Gerechtigkeit —
Walsing. Zwanzigjährige Aussaat und karge Ernte. Sinnes muß ja nicht seyn! Sind es nicht dankbare Kinder, so ist esein redlicher Freund; ist's nicht im Wohnhause meiner Familie, soist's in einem Winkel der schönen Natur.
(Wilhelm (wirst sich weinend in einen Stuhl).
(Marie (steht hinter ihm).
Walsing. Ans geht es bald! Haue einem Baum die Wur-zel ab, nimm einem Vater den Glauben an seine Kinder — siefallen beide!
W ll h hc r g (auf Wilhelmen und Marien deutend). Bester Vater,sehen Sie doch! — Ist denn nur diese Karoline Ihr Kind?