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mir — seht, sie gibt euch die Lehre, des Vaters Sehnsucht sey einNichts, mit dem ihr tändeln könnt. Ihr werdet ihr folgen —Larolinc (ist außer sich>.
Wilhelm (stützt sie).
Marie. Vergebung für Karolinen!
Wa Ising. Nein, min will ich nicht mehr träumen. — Wil-helm — du hast in die Welt gewollt? — Ziehe mit Gott. —Marie, wenn du liebst, so thne nach deinem Gefallen. Karoline,heirathe den Major, ich will euch herrlich ansstatten; und in IhreHände, Ruhberg, gebe ich dann mein Alter.
Wilhelm und Marie (helfen Karolinen auf einen Stuhl. Sie istschwach, aber bei sich).
kill Hb erg. Sehn Sie nicht?
Wilhelm. Ach, sehn Sie doch!
Walsing. Das ist ihre Treue siir den Major — Wohl ihm!lknhbcrg. Bester Mann — um Gottes willen!
Wal sing. Was macht ihr aus mir? Nase ich? Gebe ichmeiner Tochter den Fluch? — Ich bin nicht außer mir; ich weißalles, was ich sage. Es ist nicht Eigensinn. Ich bescheide mich —anders ist das Gefühl für den Vater — anders für den Mann!Aber ich für mich — ich wollte nur Billigkeit; meine Kinder wollteich nm mich behalten, und ich hätte ihre Männer mit ihnen pflegenund warten wollen.
kl u Hb erg. Aber der Major wird —
Walslng. Dient einem großen Monarchen.
Wilhelm. Als braver Soldat.
Walslng. Eben darum! Krieg, und meine Tochter, meineEnkel fallen mit Wehklagen um meinen Hals — in meinen Träumensehe ich ihn ans dem Schlachtfelde hingestrcckt, und —
Hkluhbcrg (winkt Wilhelmen, der dann Karolinen abführt).
? WaIsiIIg. Nichts mehr von dem Mährchen — Kindertrene!