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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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mir seht, sie gibt euch die Lehre, des Vaters Sehnsucht sey einNichts, mit dem ihr tändeln könnt. Ihr werdet ihr folgenLarolinc (ist außer sich>.

Wilhelm (stützt sie).

Marie. Vergebung für Karolinen!

Wa Ising. Nein, min will ich nicht mehr träumen. Wil-helm du hast in die Welt gewollt? Ziehe mit Gott.Marie, wenn du liebst, so thne nach deinem Gefallen. Karoline,heirathe den Major, ich will euch herrlich ansstatten; und in IhreHände, Ruhberg, gebe ich dann mein Alter.

Wilhelm und Marie (helfen Karolinen auf einen Stuhl. Sie istschwach, aber bei sich).

kill Hb erg. Sehn Sie nicht?

Wilhelm. Ach, sehn Sie doch!

Walsing. Das ist ihre Treue siir den Major Wohl ihm!lknhbcrg. Bester Mann um Gottes willen!

Wal sing. Was macht ihr aus mir? Nase ich? Gebe ichmeiner Tochter den Fluch? Ich bin nicht außer mir; ich weißalles, was ich sage. Es ist nicht Eigensinn. Ich bescheide michanders ist das Gefühl für den Vater anders für den Mann!Aber ich für mich ich wollte nur Billigkeit; meine Kinder wollteich nm mich behalten, und ich hätte ihre Männer mit ihnen pflegenund warten wollen.

kl u Hb erg. Aber der Major wird

Walslng. Dient einem großen Monarchen.

Wilhelm. Als braver Soldat.

Walslng. Eben darum! Krieg, und meine Tochter, meineEnkel fallen mit Wehklagen um meinen Hals in meinen Träumensehe ich ihn ans dem Schlachtfelde hingestrcckt, und

Hkluhbcrg (winkt Wilhelmen, der dann Karolinen abführt).

? WaIsiIIg. Nichts mehr von dem Mährchen Kindertrene!