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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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Pastor. Ein Mädchen, das er herzlich liebt, und die ihnwieder liebt.

G bcrförstc r. Herr Pfarrer — w e n er will — wer es sey —nur Mamsell Kordelchcn vom Amte nicht. Wenn cs die ist — so —

Pastor. Nein, es ist Riekchen.

Gbcrförster. Ja? wahrhaftig? Es ist nicht möglich! Hatder Junge das Mädchen lieb? Und sic —

Pastor. Sic ihn nicht minder.

Gbcrförster. Topp! die soll er haben — nur versteht sich —noch nicht. Aber die soll er haben. Ei — wann hat er Ihnendenn das gesagt?

Pastor. Vor wenig Minuten.

Gbcrförster. Da wollen wir ihn gleich rufen. MM ei» paarSchritte.) Zwar nein, — das geht nicht so — Hollahoh! da hätteich was Schönes eingestellt!

Pastor. Wie so?

Gbcrförster. Ei — ha ha ha, ich muß doch meine Hans-ehre mit in den Rath ziehen.

Pastor. Ja wohl, ja wohl.

Gbcrförster. Heda — Rudolph! — he!

Unbolph. Herr Oberförster!

Oberförster. Meine Frau soll kommen.

Unbolph lab>.

Gbcrförster. Ja wenn wir das vergessen hätten, HerrPfarrer — der offenbare Krieg wäre angegangen. Und beim Lichtbesehen — gilt ja ihr Wort dabei so viel, als meines.

Pastor. Richtig.

Gbcrförster. Ueber den Blitzjungen! Nun das ist noch dergeschcidteste Streich, den er in seinein Leben gemacht hat. — Dafürhat er Kredit bei mir.

Pastor. Anton ist gut.