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Pastor. Was mir dabei sehr leid thut: mau ist von allemIhrem Gesinde des Guten so gewohnt, und Ihr Matthcs hat durchboshafte, tückische Streiche den Mann vom Amte weggcbracht.
Vöcrsörstcr. Nun der Matthes entläuft seinem Galgen nicht.Da hat es —
Pastor. Der arme alte Mann hat die kranke Frau — dievielen Kinder! Es ist denn doch ein schreckliches Schicksal. — Inseiner Jugend — Husar, fast zum Krüppel gehauen und keinePension — auf seine alten Tage auch aus dem Dienste noch ver-abschiedet! Er soll wie verzweifelnd im Orte hennngehcn.
Vlicrförstcr. Armer, armer Teufel!
Pastor. Wenn man ihn nur erst den Winter dnrchbrächtc. —Ich habe darum eine kleine Kollekte veranstaltet —
<!)i> erhörst er. Das lohne Ihnen Gott! Ich will denn dasMeinige auch dazu geben. — Hur — Wer bald gicbt, gicbt doppelt.Das hier — habe ich Riekchcn geben wolle», dort wäre cs auchgut gewesen; aber hier thnt es Noch! Da —
Pastor lohne cs einzustcckcn). Das ist viel.
Vlicrförstcr. Der Winter ist hart.
Pastor. Es ist wirklich viel. Lieber weniger Geld undetwas Holz.
Vlicrförstcr. Das Holz gehört dem Fürsten; das Geld istmein. — Nun — was gicbt es denn sonst Irenes?
Pastor. Neues? Je nun — noch eine Bittschrift an Sie.
Vlicrförstcr. Bittschrift?
Pastor. Mündliche Vorstellung durch mich.
Vöcrsörstcr. Von wem?
Pastor. Von Ihrem Sohn.
Vlicrförstcr. Was will er?
Pastor. — Heirathen. —
Vlicrförstcr. Hoho!