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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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gerichtet, und nie vergessen, daß ich ohne Ihre Vatergiite nichtleben könnte

Gkcrförstcr. Wie viel hat dir die Alte monatlich geschickt?

Friederike. O lieber Vater, nie kann ich ihr verdanken,was sie mehr als Mntter an mir gethan hat.

Vkcrsiirjkcr ischon vorher, UNI die Art Wie? verlegen).Da nimm das.

Friederike. Wie? ich

Vlierförstcr. Nun so nimm's in's Knckncks Namen!

Friederike. In dem Augenblick Kaum so viel Gutesempfangen und nun schon-

Glicrförjkcr. Ich gebe von Herzen, oder ich laß cs bleiben. Nun zierst du dich doch, als

Friederike. O wenn Sie das glauben? So

Gdcrförjkcr. Nein nun nicht. Es ist wenig cs ist,was ich bei mir habe und entbehren kann. Ich dachte, dir Freudezn machen

Friederike. Bester Vater!

Gdcrförjlcr. Nun aber Ware es gerade so, als wenn icheinen Konto abfertigte, und dein Knix sagte: Zu Dank bezahlt.Ein andermal ein andermal.

Friederike. Eine Freude, die ich mir ansgedacht hatte, istmir auch verdorben, weil der Poslknecht von der letzten Station solangsam fuhr. Ich wollte recht früh kommen ich wollte vorIhrer Thür warten, und wenn SieMatches!" gerufen hättenso wäre ich gekommen und hätte Ihnen das Frühstück gebracht.

Vdcrförjkcr. Hast du das gewollt? Laß dich küssen,Mädchen." Der dumme Postillon! Ja das war hübsch ansgedacht.Ich mag so was wohl leiden. So was ist dir immer recht gutgerathen. Esel von einem Fuhrmann der! Hm! du hastes doch immer recht gut mit mir gemeint. Aber ich habe mich