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gerichtet, und nie vergessen, daß ich ohne Ihre Vatergiite nichtleben könnte —
Gkcrförstcr. Wie viel hat dir die Alte monatlich geschickt?
Friederike. O lieber Vater, nie kann ich ihr verdanken,was sie mehr als Mntter an mir gethan hat.
Vkcrsiirjkcr ischon vorher, UNI die Art — Wie? — verlegen).Da — nimm das.
Friederike. Wie? — ich —
Vlierförstcr. Nun so nimm's in's Knckncks Namen!
Friederike. In dem Augenblick — Kaum so viel Gutesempfangen — und nun schon-
Glicrförjkcr. Ich gebe von Herzen, oder ich laß cs bleiben.— Nun zierst du dich doch, als —
Friederike. O wenn Sie das glauben? So —
Gdcrförjkcr. Nein — nun nicht. Es ist wenig — cs ist,was ich bei mir habe und entbehren kann. Ich dachte, dir Freudezn machen —
Friederike. Bester Vater!
Gdcrförjlcr. Nun aber Ware es gerade so, als wenn icheinen Konto abfertigte, und dein Knix sagte: Zu Dank bezahlt. —Ein andermal — ein andermal.
Friederike. Eine Freude, die ich mir ansgedacht hatte, istmir auch verdorben, weil der Poslknecht von der letzten Station solangsam fuhr. Ich wollte recht früh kommen — ich wollte vorIhrer Thür warten, und wenn Sie „Matches!" gerufen hätten —so wäre ich gekommen und hätte Ihnen das Frühstück gebracht.
Vdcrförjkcr. Hast du das gewollt? — Laß dich küssen,Mädchen."— Der dumme Postillon! Ja das war hübsch ansgedacht.Ich mag so was wohl leiden. So was ist dir immer recht gutgerathen. — Esel von einem Fuhrmann — der! — Hm! du hastes doch immer recht gut mit mir gemeint. Aber ich habe mich