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Schutze. In die Stadt? Herr Oberförster — Nein!
Nb er für st er. Warum nicht?
Schulze. Sehen Sie, wenn wir in der Stadt klagen, someint der Herr dies;, der andre das, manche meinen gar nichts.Endlich wird einer ansgcsncht, der soll nun darüber sprechen. DerEine? — Gott bewahre uns in Gnaden! der reiset das ganzeJahr hier herum und dort herum, erkundigt sich, steht nach —seine ganze Familie besucht ihn. Bald hat er zu viel Arbeit, baldwird er krank. Wir zahlen die Diäten. Sinn kriegt auch wohlwieder ein anderer darüber zu sprechen. Wir gehen hin und wiederher, suchen, betteln, es kostet uns schweres Geld, die Arbeit bleibtauch liegen. — — Ehe wir cs uns versehen, kommt ein Bescheid:„Wegen Widerspenstigkeit hiermit ab und zur Ruhe verwiesen."Der Amtmann läßt ihn publiziren, — giebt den Kommissionsherrenein Gastmahl — haut uns den Wald vor der Nase weg — fährtmit Frau und Kindern ins Bad — und am Ende'kostet eS zwei-tausend Thaler.
Gbcrförstcr. Er thnt dem Dinge zu viel. Es giebt redlicheMänner in der Stadt, und ich will ihnen Alles so unter die Augenlegen, daß sie sich der Sache wohl sollen annehmen müssen.
Schutze. Hoho — habe all mein Leben gehört — „KeineKrähe hackt der andern die Augen aus." Die Frau Amtmänninhat dem Herrn Amtmann das Amt so gleichsam zum Hcirathsgntmitgebracht; der giebt nun am rechten Orte Stenern und Gaben —drum fragt ihn kein Mensch, wie er es mit uns treibt. — Warumwollten Sie sich Feinde machen? Lassen Sie es gehen, wies geht!Im Punkt der Justiz wird es hier zu Lande noch lange finstreNacht bleiben.
vbcrsörster. Ehrlich und grade durch; damit halte ich es.
Schulze. Ganz gut — aber —
Vbc> sörstcr. Uebcrhanpt suche und fordre ich von den Leuten