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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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all mein Tage nichts, als was von Gott und Rechtswegen meinist. Wollen sie mir das nicht geben, stehlen sie mir mein Verdienstaus der Tasche. Nun sie mögen eS verantworten; aber ichbleibe ans meinem Wege. Es hat mir denn doch auch schon wohlgethan, mich schlecht und recht, vor so einem Kerl hinznstellennnd ihn scharf in'ö Auge zu fassen. Mit dem Rothwerdcn hattecS sich nun wohl! Aber, was ihnen auch das Gewissen sagte; siemachten so wunderliche Geberden, und sahen so albern dabei ausdaß ich all ihre Schätze für solche Augenblicke nicht haben möchte.

Schulze. Ja da denk' ich eben an etwas. Neulich esmögen ein acht Tage seyn begegnete ich dem Amtmann, wie er cs war in aller Frühe von einer Leiche kam. Da sah ernun ganz unscheinbar nnd grämlich aus. Hni! dachte ich sobei mir selbst cs ist doch was gar Bedenkliches um das letzteEnde! Man setz gewesen, wer man wolle da fällt einem alleshaarklein bei. Hm dachte ich dann so weiter wenn demAmtmann einmal so alles beifällt! Herr Oberförster ichmöchte dann nicht um und neben ihm seyn und denke, es müßtenicht gut mit ihm stehen.

Vbcrförstcr. Herr Schulz ich hoffe zu Gott, um dieStunde soll's mit uns beiden einmal ganz still abgchcn.

Schulze. Ich hoff's auch. Adieu! (Schüttelt ihm die Hand.)Es bleibt beim Alten. (Geht ah.)

Vbcrsörjlcr (ihm nach). Es bleibt beim Alten! Nun will ichdoch auch auf der Stelle meinen Bericht machen. (Seht sich und willschreiben.)