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1 (1829)
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Ach! uns träumt von nie gewes'nem Glücke,Seh'n des Holde, nicht der Griechen Tücke,Und nicht die von Rom zerstörte Welt;

In Amerika das Land des Segens,

Neuen frohen herrlichen Erregens,

Das ein solches nirgendswo erhalt.

Aus der Gegenwart geengten SchrankenImmer wieder treibt cs die GedankenZu des Ideales Seligkeit.

Im Gefühle, daß wir sie gefunden.

Ist die flüchtige Gestalt verschwunden.

Sie verweilet nicht in Raum noch Zeit.

Reizend vor uns liegt des Himmels Blaue,Fern doch nur der Blick sich ihrer freue,Niemals, niemals dringen wir zu ihr!Niemals dringen wir zum Ideale,

Wir erwärmen nur an seinem Strahle,Ewig ferne weilt cs von uns hier.

Wo sich's öde stur dem Blicke zeiget,

Wo's gehüllt in ew'ger Stille schweiget.

Wir ein wimmelndes Bewegen seh'n,

Da entsteigen Tempel und Paläste,

Frohe Schaaren eilen zu -dem Feste,

Schöne Hapne auf den Höh'n entsteh'«.

Auf des Meeres einsam stillen Fluthen,

Auf den Hügeln, die unfruchtbar ruhtenSeit dem langen Anfang schon der Welt,Regt es lustig sich in buntem Leben,

Sehen wir sich's heben, schwingen, schwebenUnd was niemals war vor uns gestellt.

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