Wer sich in der Jugend wildem Toben,
In der Zeit zum Ewigen erhoben.
Der errang sich die Unsterblichkeit.
Gleich der frühe todten Ephemere,
Schwindet dessen Namen in die Leere,
Der blos lebet seiner kurzen Zeit.
Edler Einklang war in Schwerdt und Leyer,Welche würdig deine Hand geführtFür der Heimath Schutz, für ihre Fepcr;Immerfort dein Lied die Teutfchen rührt.Viele sind im Sturm der Zeit gefallen.
Doch dein Name zeigt sich schon vor Allen,Eine Sonne in dem Sternenmeer.
Jung, wie von der Erde du erhoben,Leuchtest ewig du herab von Oben,
Leuchtest stärkend auf die Teutfchen her.
Daß ich niemals dich gesehn, die StrahlenDeines Herzens hätten mich durchglüht!
Der du tief empfandest Teutschlauds Qualen,Donnernd hallten sie in dein Gemüth.
Zwei) von Harmonie umfangne Seelen,
Wie die Töne liebend sich vermählenGleich gestimmter Harfen, hehr und rein,Hätten unsre Seelen sich verbunden,
Zn dem Höchsten muthig sich entwundenIn des heiligsten Gefühl's Verein.