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1 (1829)
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194
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Kriegers Lebe n.")

^Ln eine höhere fremde GewaltHat sich der Krieger begeben.

Für ihn hat nichts dieselbe Gestalt,Beständiges Opfer sein Leben;

Gcnufilos wandert er in die Natur,Durchziehet ein Fremder die eigene Flur.

Es stürzet vom Himmel unendliche Fluth,Als wollt' cs die Erde bedecken;

Es sendet die Sonne versengende Glut,Verödet ungeheuere Strecken,

Die Kälte wüthet mit gräßlichem Graus,Doch hat der Soldat kein schützendes Haus.

Stumm muß selbst an der Lieben er hin,Und sollt' es die Herzen zersprengen,

Muß oft nahe dem Kampfe verziehn.

Und darf nicht in solchen sich mengen;Gehorchendes Glied nur im großen VereinBerufen ist der Krieger zu sepn.

Verändert das in diesem Bande S. 54 enthalteneGedicht.

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