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Dich, den schmerzlich jetzt die Welt entbehret,Müller*), dich hat bald der Gram verzehret.Wegen Schwache eines Augenblicks.
Wehe! wer sich einmal laßt becheren.
Der wird nimmer selbst sich angehören.
Nie empfinden mehr des Glücks.
Den die Hölle tückisch angelogen.
Welcher einmal dient Napoleon,
Ist in Strudels Wirbel mitgezvgen,
Graut's ihm auch, er kann nicht mehr davon.
Jenen Zauber, der die Welt geblendet.
Hat das göttliche Gericht geendet;
Der's am würdigsten beschriebe, fehlt.Unabhängig sorgenfreies Leben,
O! wie gerne hätt' ich dir's gegeben.
Den zum Priester Klio sich erwählt.
Nur, wenn Glück und Fähigkeit sich einenMit dem Willen, wird dem Mann der Lohn;Können, dürfen müssen sich vereinen.
Au besteigen froh des Ruhmes Thron.
*) Der Geschichtschreiber Johann von Müller, bekannterals Johannes Müller.
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