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XXXIII.
Achte auf Niemanden sonst, nur dir, nur dir zu ge-fallen,
2st doch das Schönste allein mehr als die übrigeWelt.
XXXIV.
Thränen vergossest du, Gute, als ich in Gefahr dir ge-schienen ;
Nicht verrinnet sind sie, ewig bewahrt sie meinHerz.
XXXV.
Von der Gewöhnlichen fordre man, daß sie dieselbe ge-wöhnlich ;
Stets man die Sterbliche sieht, aber die Göttin er-scheint.
xxxvi.
Für das Leben, v Liebende, hast du an dich mich ge-bunden,
Engel der Rettung wirst du, kettest der Tugendmich an.