Druckschrift 
1 (1829)
Entstehung
Seite
187
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XXXVII.

Deiner Liebe gewiß, kann ich doch die Wonne nicht fassen;Kann die Seligkeit denn fassen der Sterbliche je?

xxxviil.

Lange glimmte die Glut, doch plötzlich brach ans sie inFlammen,

Und sie steiget und steigt, bis sie den Himmel er-reicht.

xxxix.

Vielfach wcrd' du gemalt, soll uns dein Vildniß ent-stehen ;

Was 'mit Worten ich thu', aber vollende es nie.

xxxx.

Wie bin ich traurig in der laut rauschenden Meng'! imGefühle

Daß ich geliebet von dir, o! wie beglückt auch al-lein.