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1 (1829)
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XXIX.

Müßig nicht können wir seyn, wir müssen uns immerbeschäft'gen,

Was uns beschäftigt, es ist Liebe und Liebe allein.

XXX.

Gar zn empfindlich sind wir, das Geringste genügt unszu trüben;

Sep ein Wölkchen auch klein, macht'S, daß derHimmel nicht klar.

XXXI.

Immer seh' ich dich an, lhab' niemals genug dich be-trachtet.

Au dem Schönsten erspäht immerhin Neues der Blick.

XXXII.

Häufig entzweyt und versöhnt, vermehret es unsereLiebe;

Wiedererwvrbenes hat größeren Werth für dasHerz.