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Immerbin erblick' ich mein Verbrechen,
Vor mir selbsten schaud're ich zurück.
Fühle schon an mir es quälend rachen,Kenn' das mich erwartende Geschick;
Sehe ewig sich die Holle dehnen,
Wo Vergeltung unerbittlich wohnt,
Rinnen immer sort der Reue Tbranen,Ewig folternd die Verzweiflung thront.
Auch den letzten Trost muß ich vermissen,Beten selber kann ich nimmermehr.
Ans der Erde ist mein Glück zerrissen.
Und Verdammnis! schallt von Jenseits her.