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A d o l p b ' s V e r s ö h » u n g.
9^nhe du in ewig sanftem Frieden!
Ausgelitten ist des Herzens Qual;
Von dem Gram des Irdischen geschieden.
Glänzest du in der Verklarung Strahl.
Selig in des Himmels stillen HöhenBist du, Esma, wo die Gottheit thront,
Fre» für immer von des Lebens Wehen,
Fühlest deine Tugend nun belohnt.
Dir ist wohl! die frühe du vollendet.
Aus der Erde finstrer Trauernacht,
An dem Lichte gläubig dich gewendet,
An endloser Wonne froh erwacht.
Mich berührt nicht mehr der Welt Gewimmel,Ihm gehör' ich jetzo nimmer an.
All' mein Hoffen gehet auf den Himmel,
Und das Irdische erscheint als Wahn.
Au der Höhe drängt es mich zu schwingen.
Hin, wo ihre reine Seele weilt.
Kann mein Sehnen hin zu Esma dringen?
Wird von ihr die Liebe noch getheilt?
Ja, sic wird's! nicht sterblich war dein Fühlen,Hehrer Geist in menschlicher Gestalt.
In den schwindelnden GewühlenHast du, liebend, lebend, fromm gewallt.