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§ ampagna di R o m a.VII. Elc^ic.
^ede verlanget der Geist; Ivv irdische Leere sich findet.Bildet die Seele allein ihren Gedanken ein Reich;
Wo es von Menschen verlassen in einsamer Ruhe vcr-weilet,
lieber gewesener Machtschwebt in Betrachtung der Geist.
Wieder von neuem erglänzen und schöner als selbe ge-wesen.
Die Pallastc sodann, Tempel erstehen geschmückt.
Und es wölben von neuem sich trinmphalische Bogen,Laut tönt Siegcsgesang, feierlich nahet der Zug.
Neues erscheinet, das Alte vergeht, ist nicht zu erhalten;Roma'ö Zeit ist vorbei, herrschen wird Roma nichtmehr,
Mumie aus der Vergangenheit; unbedeutend erscheinetUns darum nunmehr, was sich ereignet in ihr.
Ob nun dieser in ihr Gebieter ist oder ob Jener,
Sie erwachet nicht mehr, ewig ist, Roma, deinSchlaf!
Langsam beweget sich Woge auf Woge, cs flutet dieTiber
In das unendliche Meer, eben so folget in Nom
Ein Geschlecht dem andern, die Menschen erneuern sichimmer,
Immer ist Wechsel, im Kreis stets die Natur sichbewegt.
Nicht um in der Zukunft etwaigen Ruhm zu erlangen,(Die Geschichte bewahrt einzelne Namen allein)