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Geschichte der Schöpfung : eine Darstellung des Entwicklungsganges der Erde u. ihrer Bewohner ; für die Gebildeten aller Stände
Entstehung
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kiefer fehlen alle anderen Zähne, aber der Unterkiefer ist an seiner herab-gebogenen Spitze mit' zwei senkrechten starken Hakcnzähncn (Fig. 2) be-wehrt, die ohne Frage unter der Lippe aus dem Maule hcrvorragtcn. Dabeideutet die vordere breite und gewölbte, von einem hohen Rande eingefaßte

Fig. t. Schädel des NinoNmenim Zisanloam von oben; 2. derselbe von der Seite;3. linke Zahnrcihc des Oberkiefers, von der Kaufläche gesehen.

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Nascngegcnd (Fig. 1) auf eine sehr stark entwickelte fleischige Nase, etwawie bei Halicorc und dem Walroß, vielleicht selbst auf einen Rüssel hin.Endlich läßt die Form und Lage des Hinterhauptsloches, nebst der abschüs-sigen, nach vorn sogar scharfkantigen Fläche des Hinterhauptes, keinenZweifel, daß der Kopf mit dein Rücken in gleicher Ebene lag, und wagrccht,wie bei Sirenen und Walfischen, getragen wurde. Demnach möchte ichdem Thier einen kurzen dicken Hals, einen kräftigen spindelförmigen Rumpf,nebst breiten, selbst zum Kriechen, wie beim Walroß, tauglichen Flossenfüßcnzuschrciben, und dasselbe für ein pflanzenfressendes Sccungcheuer erklären,welches nach Art der Sirenen gern in die großen Flußmündungen sich be-gab, und selbst bis in die höheren Thcilc der Flüsse Hinaufstieg. Seiner-vorderen Hakenzähne bediente cs sich, gleich dem Walrosse, wohl mehr zumUnterstützen seiner Bewegungen am Ufer, wenn es ruhen wollte, als zurVcrthcidigung; oder cs riß seine vegetabilische Nahrung, dicke fleischigeWurzeln, damit aus der Tiefe empor. Es mag gegen 15 bis 20 FußLänge erreicht Habens.

7) In Neuholland entdeckte man vor Kurzem einen Oberschenkelknochen neben Kie-serfragmcntcn, welche letztere dem Mnotlx-riuin angchorcn, und folgerte daraus, daß auch