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sich in zu unvollständigen Bruchstücken erhalten, als daß es möglich wäre,ihre spezifische Identität mit noch lebenden genügend festzustellen oder zuverneinen. Wir verweilen daher nur noch bei einigen besonders merkwür-digen Formen. In dieser Beziehung dürfte das Gebein eines riesenmäßi-gen Salamanders (Di'vptolm.'mclms ililnvignus s. piiniigonius, protoo-ooiclvliis üjluvii, /Anlrias Soliouolirori) Misere Aufmerksamkeit am meistenin Anspruch nehmen, da es nach der ältesten Darstellung S ch e u ch z e r's(1726) lange Zeit für ein menschliches Skelet galt, aus den, der untrüg-lichste Beweis antediluvianischer Menschen abgeleitet wurde. Diese Täu-schung, so sonderbar sie uns auch erscheinen mag, war indeß möglich, weildem Knochengerüste der Schwanz und die Enden der Gliedmaßen fehlten,mithin schon ein genaueres osteologisches Studium erfordert wurde, umaus so verstümmelten Gebeinen die wahre Organisation des Geschöpfes zuerrathen. Cu vier erkannte zuerst in ihnen den Salamander, nachdemP. Camper schon die Amphibiennatur ausgesprochen, allein eine Eidechsedarin vermuthet hatte; während Blnmenbach und ältere Schriftsteller
Mg. 1. O^Nolx'ancbus fspanicus (^abuiminlra nmxima Kc/,/«A.), das Skelet mit demUmriß des Thiercs; 2. Schädel von Ur. prinnzonius von unten; o. Oberkiefer;b. Unterkiefer; c. Pstugscharbei»; <>. Keilbein; o. Gaumenbein; k.Hinterhaupts-bein; i i. Zungcnbeinhvrncr; le li. Paukenknochen; !. Schulterblatt.