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Geschichte der Schöpfung : eine Darstellung des Entwicklungsganges der Erde u. ihrer Bewohner ; für die Gebildeten aller Stände
Entstehung
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a» Säugethicre mahnt, allein auch das Krokodil zeigt unS dieselbe Anzahl;sehen wir aber auf das Brustbein (n), so läßt sich seine flache, breit-herz-förmige Gestalt nur bei den Eidechsen wicderfindcn, und eben so wenig ent-spricht das schmale Schulterblatt (a) dein der Säugcthierc, zumal dein brei-ten dreiseitigen der Fledermäuse. Dagegen ist daS Becken größer, als bei

lUoroüac^ius crsssirvstt'is, aus dem lithographischen Schiefer von Solciihofen.

Die Zahle» 1 7 bezeichne» die Halswirbel und 28 das Kreuzbein, dein noch achtSchwanzwirbel (x) folgen; a, Schulterblatt; tu Schlüsselbein; c. Oberarm;ü, Elle; e. Speiche; t. g. b. >. k. dic3Handfingcr; I. Becken; m. Oberschenkel;n. Schienbein; u, Wadenbein; p. g. r. s, t, dic3Fußzchcn; u. das breite schild-förmige Brustbein von innen, mit den 2 größeren Gelcnkgrnbcn für die Schlüssel-beine und je 8 kleineren für Sternocostalknochcn. Die Nebenfigur gicbt eineAnsicht des Beckens von der Seite und darin bezeichnet: 1. das Darmbein; 2. denbreiten Fortsatz, welcher dem Bcutclknvchen gewisser Säugcthicre entspricht; 3. daskleine Schambein; 4. Las große Sitzbein, Die punktirtc Linie an der Hauptfigurversinnlicht den Rand der Flughaut,

Fledermäusen, und scheint eine sitzende Stellung des Thiercs, dergleichendie Fledermäuse nie annehmen, begünstigt zu haben. Von den zahlreichenRippen, welche nur 2 Lendenwirbel frei lassen, also an allen 15 vorderenRückenwirbeln sitzen, wollen wir gar nicht reden, obgleich sie mit der Flcder-mausnatur völlig im Widerspruch stehen; sondern uns an die Gliedmaßenwenden, deren flügclartigc Verlängerung so auffallend an Fledermäuse er-