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fläche» ihrer kurzen fischförmigen Wirbel, deren sehr große Zahl, die unver-bundenen, bloß angefügten Dornfortsätzc, die nach oben schwach entwickeltenErtremitätcngürtcl, und die flosscnförmigen Bewegungsorgane, deren Zehen-glicder in unbestimmter Menge austreten, während zugleich die Ober- undMittelglieder sehr verkürzt sind, von dem Typus aller lebenden Amphibienab. Der Verein dieser Eigenschaften an demselben Geschöpf ist cs beson-ders , waS uns überrascht, nicht das einzelne Merkmal für sich; denn zuallen haben wir lebende Korrespondenten. Die Lage der Nasenlöcher erin-nert an die Vögel, und kommt in gesteigertem Grade bei Walfischen vor;der Knochenring im Auge findet sich eben so bei Vögeln und analog, alseinfacher Ring, bei Walfischen. Die concavcn Gelenkflächcn der Wirbelsind Eigenheiten aller nackten Amphibien mit bleibenden Kiemen, die großeMenge von Wirbeln erinnert an die Schlangen, und cbm dahin weisen dieschwachen Ertremitätengürtel, während die Bildung der Gliedmaßen selbstganz wie bei Walfischen ist. Endlich von der Zahnbildung zeigen die Del-phine überraschende Achnlichkeiten. So sind denn Salamander, Schlange,Krokodil, Vogelmerkmalc und Walfischcigcnschaftcu durch diese Geschöpfezu einem einzigen und deshalb so sonderbareil Ganzen verbunden. Offenbarhak aber die Wirbclbildung das größte Recht, die Entscheidung der Affinitätzu beanspruchen, und wenn dies zugegeben wird, so erscheinen die fraglichenGeschöpfe als Repräsentanten der nackten Amphibien, welche sich zu denlebenden Formen etwa so verhalten, wie die Krokodile unter den bedecktenzu den lebenden Eidechsen und Schlangen. Dafür nehme ich nun die Ena-liosauricr ganz entschieden, und glaube, daß sich in ihnen der Walfischtypnöso präformirt habe, wie in den Ptcrodactylen der Fledcrmaustypusvorgebildet zu sein scheint. Die Natur, von jeher nach möglichster Mannig-faltigkeit strebend, rief damals unter den Amphibien dieselben Modifikatio-nen des Grundtypuö hervor, welche sie gegenwärtig durch Anpasscn anverschiedene Medien bei den Säugcthicrcn uns dargestcllt hat; sie wieder-holte natürlicher Weise diese Modifikationen bei den Amphibien nicht, seitsic die Säugcthierc gebildet hatte, und geeigneter zu einer solchen Darstel-lung finden mochte. Als aber die Säugethiere noch in Masse fehlten, alsnur eine einzige, vielleicht nicht einmal das Land bewohnende Gattung dieganze Klasse vertrat, ward die zahlreichere Gruppe der Amphibien zu einersolchen Trägerin der möglichen Modifikationen erkoren. Das scheint mirder wahre Schlüssel zu sein, welcher uns die Räthsel ihrer Bildungsverhält-nisse erschließen kann. Die Amphibien aus den Juraschichtcn zerfallen alsoin nackte Amphibien mit concaven Wirbelfläche» re., und in bedeckte mit