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Geschichte der Schöpfung : eine Darstellung des Entwicklungsganges der Erde u. ihrer Bewohner ; für die Gebildeten aller Stände
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deren lebende Repräsentanten in subtropischen Küstengebieten, wie nament-lich am Kap der guten Hoffnung, Vorkommen und hier die Palmen ver-treten. Sv war cS auch zur Zeit der TriaSglieber. Denn in der Regel

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Fig. l. L^cas rovvluta, aus Japan; 2. ^amitos mseropb; lins; 3. 2amüos micro-pbxüus, beide aus der Wäldcrformation der Insel Portland; 4. Blattspitze vonNteropbvüum .la^ori, aus dem Keuper; 8. Blattstück von Aamin-s bonovnis, ausfranzösischem Jura; 6. Zweig mit Blättern von Vollria bowropliz-lla, aus dcuibunten Sandstein, a. eine Blattschuppe mit den Früchten desselben Gewächses.

finden sich einzelne Arten derselben Gattungen auch im bunten Sandsteine,die im Keuper zahlreicher werden, und diese führen gewissermaßen die Vege-tation der älteren Steinkohlen, mit bemerkbaren Modifikationen, in diePflanzenwelt der jüngeren oder Lettenkohlc über. Es leidet also die Orga-

dic große Menge von Formen während der sekundären Epoche. Denn man kennt schonjetzt 20 Arten aus dem Lias, 30 Arten aus dem eigentlichen Jura und 5 aus der Wäldcr-gruppc, dagegen nur 2 aus dem bunten Sandstein, keine ans dem Muschelkalk, 2 aus demKeuper, 8 aus Kreidegcbildcn und 3 tertiäre. Alle fossilen Cycadeen lassen sich nach ihrenBlättern, deren lcderartigc Beschaffenheit eine längere Erhaltung ganz besonders begün-stigte, in 4 verschiedene Gattungen bringen. Obgleich der Grundtypus stets die gefiederteoder fiederspaltige Blattform ist, so zeigen doch die einzelnen Blättchen constantc Typen.Bei Uxeaüües sind sic fein zugcspitzt, ganzrandig und mit einem einzigen Mittelnervc»versehen; bei üamites <8) xpxngms spitz, aber breiter und von mehrere» dem Sciten-rantc gleichlaufenden Adern durchzogen; 8Msunm hat ungleiche Blattncrven und Moru-