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fräßige und gewandte Raubfische an. Die Gattungen 61^,Wiechs, ?!ich-lolegis, Hl>>oj>t^<;Iu»s, ckslorolejiis, lllalzgnatlius, Ilolliriolopis u. a. NI.gehöre» zu ihnen. — Gleichzeitig mit beiden Familien cristirten auch zahl-reiche ächte Eckschupper, und zwar unter zwei Formen, als fein getäfelte,mit fast mikroskopischen Schuppen begabte, an ihren Flossen einen Stacheltragende urlioilii, und alö großschuppige, mit 2 Rücken- und 2 After-flossen dicht hinter einander versehene I> 1 ptorini. Ihre Schuppen sindscharfkantig an einander gefügt (4) und an ihren kürzeren Querränderndurch frei vertretende Zapfen, die von der unteren Fläche entspringen, ineinander eingepaßt (5). Alle Aeanthodier haben nur eine Afterflosse,auch meistens nur e i n e Rückenflosse, namentlich die am kleinsten beschuppteHauptgattung .4ca»t!»u>os; Oiglgesntlius zeigt zwei Rückenflossen. BeideFamilien erreichen die Kohlenpcriodc und sterben mit ihr wieder aus. Andie Stelle derselben treten die Lcpidoiden und Sauroidcn, d. h. Fischemit eben so geformten, aber ziemlich großen Schuppen und einfacherAfterflosse, deren Kiefer mit spitzen Zähnen bekleidet sind. Bei den Lepi-doiden, wohin ckmbssgwoims, IRIaoouisous (4. 6) und plat^somus gehö-ren, waren die Zähne sehr klein und von gleicher Größe; bei den Sau-roidcn stehen größere Fangzähne zwischen oder neben den kleineren. Ihredamaligen Typen sind die Gattungen l'vgogwrus und 4erole>>is, ihrejetzigen swlz'gwims und llopiünswus. Beide Familien erscheinen zuerst imKvhlcngebirgc und nehmen im Kupferschiefer an Mannigfaltigkeit zu, wiedenn die Gattung Illsi^sumus ihm allein angehört; sic durchlebten, wenn-gleich in anderen Gattungen, die ganze sceundärc Epoche, mit deren Be-ginn die Lcpidoiden untcrgingcn, während die Sauroidcn sich bis heuteerhalten haben. Die meisten und häufigsten Arten der primären Periodekommen im bituminösen Mergel- oder Kupferschiefer vor, und gehörenden Gatttungcn palaoonisous, p^opwous, 4croIepis und plat^somusan. Aus der oft gekrümmten Form ihrer Abdrücke hat man geschlossen,daß diese Thierc schnell getödtet, vielleicht vergiftet wurden, ehe sie in dieGesteinömassc versanken; und hiermit dürfte der Erzgehalt, welcher ebendiese Straten so auszcichnet, in Verbindung stehen. Mächtige Ausbrüchevon unten, die das Wasser erhitzten und mit letalen Stoffen, besondersschwefelsauren Metallsalzen, mischten, tödteten diese Geschöpfe alsbald, undihre schon stcllenweis verwesten Leichen wurden die Typen unserer heutigenPetrcfaktcn.
Dasselbe Schicksal traf auch die Eidechse (llontorosauiuis), welchedas erhobene Flachland eben jener Zeit bewohnte und fossil im Kupfer-