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Geschichte der Schöpfung : eine Darstellung des Entwicklungsganges der Erde u. ihrer Bewohner ; für die Gebildeten aller Stände
Entstehung
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tcn gestreiften oder gezähnten Stacheln, welche den Anfang der unpaarigenFlosse» bildeten und je nach ihrer Form zur Aufstellung der GattungenÖnolins, Oi'3Li>i>Oni8, 0^s8i>i'!i>i0ui8 (6), 6t6Ni>L3iulu>8 u. a. IN. Veran-lalinng gaben. Bezeichnender, als diese isolirten Reste, sind die Typender Ganoiden: Filche von der gewöhnlichen Körperform mit harten,

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Ng. 1. Leplwlapsis Nz-ollü von oben. 2. Dieselbe von der Seite. 3. INoriclUlivsproäuclus, von oben. 4. Schuppe» von Nalaomiiscus lopiäus. 3. Eine solcheSchuppe von unten, man sicht die erhabene Längslciste, welche oben über dieSchuppe hcrvorragt, um mit dieser Spitze in eine Lücke am unteren Ende dernächstfolgenden Schuppe einzugrcifeu. 6. Jchthyodorylith von lij'ssacnnililisoronulatus. 7. Zahn von Lloäoäus Simplex. 8. Noiophclüus nodilissimus vonunten; man sieht die gepanzerte Kehle, die Bauchflächc bis zum Aster, mit denbeiden Bauchfloffeu daneben, und den Anfang des Schwanzes mit dem Rest derAfter- und Rückcustofsc. 9. Unterkiefer von llotkriolepis üivosa , mit den größe-ren, gestreifte» Fangzähne» zwischen de» kleinen bnrstenfürmigcn Zähnen.

emaillirten, allermeist eckigen Schuppen (4) und einer ungleichen Schwanz-flosse, deren obere größere Hälfte von der aufsteigenden Spitze des Schwanzesselbst gebildet wird, während die untere allein von Flossenstrahlen herrührt (2).Agal j iz nennt solche Fische Ootorocoroi, die mit der gewöhnlichen, auszwei gleichen über einander stehenden Hälften gebildeten Schwanzflosse be-gabten Oomocerci. Jene Schwanzform findet sich gegenwärtig nur noch