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4^>>>I>»8 und Illaomm (8) dm »uttleren, 6:>Ipinon«> (3), Ilonmlonntusund 91>:>cc>p8 (6) den vberu Schichtm an, oder verbreiten sich z. Th. durchbeide Glieder. Dic Artm aus brm Bcrgkalk sind nach schr wenig be-kannt. —
Lust athinendc Glicdcrthiere erscheinen ebenfalls schon in dieser Periode,sind also die ältesten beständigen Landbewohner, welche inan kennt; ihreReste finden sich aber nur selten, und wurden genauer erst kürzlich beobach-tet. Zwar kannte man schon seit längerer Zeit aus böhmischen Stcinkoh-lenschichten ein skvrp ionartig es Thier, und aus derselben FormationEnglands mehrere Käfer, allein sichere Angaben lassen dic aufgcfundenenReste nicht zu; jetzt sind indeß aus dem Stcinkohlengcbirge bei Halle dicAbdrücke von Juscktenstügeln durch Germar beschrieben worden, derenrichtige Deutung feststcht. Sie gehören Arten an, welche mit den in unse-ren Waldungen wie Wohnungen häufigen Kakerlaken (91:,tM) naheverwandt waren, ja unbedenklich mit ihnen eine Familie auSmachcn, dochhinter den größten lebenden Mitgliedern dieser Gruppe, wie wir solche biszu 3 Zoll Länge aus Südamerika besitzen, noch ziemlich an Größe zurück-stehen, unsere einheimischen Arten aber bedeutend übcrtrcffen. —
Was endlich die Fische der ältesten Periode betrifft, so stammen sicthcils aus der Gruppe der Placoiden (S. 4ll) her, thcilö aus denG anoide n (ebenda). Von Placoiden, deren Hauptformcn in der gegen-wärtigen Schöpfung dic Haifis ch c und R ochcu sind, kommen schon inden Silurischcn Gesteinen Fl offen stäche ln (lebtlixockoi^Iitlws) undZähne, als dic einzigen härteren Thcilc ihres Körpers, ziemlich oft undselbst in Schichten vor, wo wir irgend andere Spuren von Rückgratthierenvermissen. Haifische also, denn auf sic passen die bemerkten Reste besser,als auf Rochen, und besonders Formen, dic der Gattung (lestrsoic», vonallen lebenden zunächst standen, waren die ältesten Repräsentanten der Wir-belthicre. Ihre allermeist breiten, langgczogcncn, mehr höckerigen als spitzenZähne weisen auf ein minder scharfes, mehr zum Zerquetschen als zumAbbeißeu geeignetes Gebiß hin, welches zu dem Körperbau der hartschuppi-gcn Ganoiden, von denen jene Haifische, wenn nicht gar von Muscheln,Schnecken und Cephalopoden, sich ernähren mußten, in passender Harmoniesteht. ?8amni<>clns, lkolmlus, ?et:>Io«Iu8 und 0ic>cku8 sind Gattungen,deren Zähne besonders im Kohlenkalk gefunden werden, während die spitzergestalteten, mit Scitenfurchcn versehenen Zähne von lltonoclcm und Llscko-,I„8 (7) schon in Devonischen Schichten Vorkommen. Ucbrigens sind dicallerältesteu Spuren der Placoiden nicht Zähne, sondern jene schon erwähn-