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nach außen eoneaven Scheidewänden, die von einer centralen, margi-nalen vder intermedialen Siphotute durchbohrt werden. Bei den ältestenFormen ist die Tute marginal und sehr weit (vugiuuli)«), bei den späterenenger und vom Rande entfernt ; nach jenen nennt man die sie
Fig. 1. Orl!>ocoroUio8 regularw, Scheidewand, I>. ein Stück vordem unterenEnde, was oben seine Schaale hat, unten nur Stcinkern ist 2. lloliorugbonolonzslus aus Silurischcn Schichten Irlands. 3. Bruchstück von Lxrio-
ooras cie>>ressus. 4. biaulilus porplanutus 3. Llz-mouw inaeguivIriiUu,
a. abgcwickclte Scheidcwandnaht. 6. Nomauies Uoenioxslmusü, :>. von untengesehen, b. Seitenansicht, c. abgewickeltc Randlinie der Scheidewand.
führenden untersten Silurischen Gesteine Vaginatenkalke. I.iluilo«hat flacher vertiefte Scheidewände und entweder eine ähnliche langgezogeneKegelform, bei spiralförmiger Krümmung des Anfanges, oder eine kurze,wenig gebogene Gestalt, bei schneller Zunahme der Kegelweite und sehrkurzem Abstande der Scheidewände ((Zeloeor-^, Fig. 3). IXuutilus endlich
6) Einige Arten mit weiter Siphotute hatten radiale Lamellen auf ihrer innerenOberfläche, zwischen denen das Muttcrgestcin cindrang, während die Kammer» danebenleer blieben. Die herausgefallencn, abgebrochenen Siphonen gaben zur Gründung derGattung 4r.Unooori>s Veranlagung.