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legt und die Mündung am Buckel für den Stiel verengt; hier (4, .">) fehlteine solche Platte, die Oeffnung ist dreiseitig, stützt sich mit der Basis aufden Schloßrand und erreicht mit der Spitze das Ende deö Buckels, den so-genannten Schnabel. Von mehreren dieser Gattungen zeigt der neben-stehende Holzschnitt die Abbildung einer der gewöhnlichsten, gewisse For-mationSglieder der primären Epoche am besten bezeichnenden Arten. Beider ungemeinen Häufigkeit, womit lorebigtula und volll,;,-!«, wenn mandie Arten aller Formationen im Zusammenhänge betrachtet, auftreten, wirdes nöthig, sie nach der Schaalenhauptform in mehrere Gruppen zu spalten,oder gar, wie einige Forscher wollen, in Gattungen aufzulösen. So wur-den aus 'Po I 61,r .1 tula die Untergattungen ?6IIWM6IMS, Mgcm, ,Nrv,u>,Illi^nolionella und llcuamlionites gebildet, von Ooltli^idieGattungen 8pirikor, Ortlüs, llxstia, lllligonotiota abgesondert. Ihre oftspitzfindigen Unterschiede zu erörtern, würde für unsere Zwecke zu umfangs-reiche Mittheilungen erfordern. —
Einen noch höheren Grad von Bedeutung, als die Brachiopoden,erlangen in der primären Epoche die tentaculiferen Cepbalopode n(S. 880). Von ihnen eristirt in gegenwärtiger Zeit nur die eine Gat-tung Nautilus, dagegen waren fast alle Cephalopoden der ersten PeriodeMitglieder derselben; denn von A eeta bull seren tritt bloß die GattungIioIIoro,>I,on hier auf. Ihre Schaale, die sieh allein erhalten hat, ist poly-thalamisch, d. h. durch Scheidewände in Kammern getheilt, und daö Thierwohnte im äußersten Ende der Schaale über der letzten Scheidewand. DasAnsehen derselben ist charakteristisch für die Bestimmung der Gattungen undEpochen, in denen die Thiere lebten. Bei allen Arten aus der ältestenZeit bilden die Scheidewände entweder einfach gekrümmte oder winkelig amRande geknickte Querplatten, mit aufsteigenden einfachen Sätteln urrd ebensolchen absteigenden Loben, aber niemals vielfach daselbst gezackte oderkrause Flächen, wie bei den späteren Ammoniten. Auch die lebendeGattung besitzt denselben Charakter, und daher nennt man alle ähnlich ge-bauten Formen nach ihr Nautileen, wenn sie zugleich einen absteigenden,tutenförmigen Rand um daS Loch in der Scheidewand für den Sipho be-sitzen. In diesem Ilmfange genommen, bietet unö die Gruppe der Nauti-leen aus den Grauwacken- und Kohlenschichten drei Haupttppen dar:gerade, ungewundene Orthoceratiten; spiralig aufgerollte Lituitenmit freien oder sich nur berührenden Windungen, und umschlossen aufge-rollte, innig an den Windungen verbundene Nautiliten. Ortlmoonui-tes (Fig. l) ist ml langgezogener, allmälig verjüngter, hohler Kegel mit