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(S. 380), allein durchaus nicht wesentlicher, als die Muscheln, von denlebenden verschieden. Die Formanlagc der heutigen Typen ist schon da-mals vorhanden gewesen, wie das Auftreten der Gattungen Ilantalium,Olnto,,, l'atoll. 1 , lmgulus, IXatiott und i^Liitu deutlich zeigt; aber eigen-thümliehe, der Gegenwart mangelnde Gestalten mit auffallend flach ge-wundenen Schnellen, wie Imiomglmlim (4) und 8aI1i7.08i.011m, überzeugenuns durch die Menge ihrer Arten von anderen Zuständen. In SilurischenSchichten kommen sie, der größeren Armuth derselben an Organismen
Fig. t. ülogolvdon oncnllntus, i>. von vorn, I>. rechte Schaalc von innen, 2 , I'lerino»Inovis, rechte Schaalc von innen, 3 . posidonio Nodieri, 4 . », ?.uoinp>i:Uu8Vornouilüi, I>, Durchschnitt desselben, 3 . plenrotomario kvscuil!'. 6, ÜInrcln8oni->on-i»il>l!>. 7. caliiiitoslanni elotliriNo. 8. üliiornelieilus orculolus. 9 , Lvidininc!>r!>an!>riv. tü, Lordnimor^b» lollmianv.
Überhaupt entsprechend, noch sparsamer vor; IN den Devonischen mehrtsich ihre Zahl und im Bergkalk erreichen sie ihre größte Mannigfaltigkeit.Eben daselbst ist die steiler gewundene Gattung I'lmn otomi» in <5) nebender noch spitzeren öI»,aI>i8oiii» (6) und der anomal gewundenen Onimi-lovtoimi ( 7 ) zu treffen, in jetzigen Meeren aber von allen dreien keineSpur mehr zu finden. Dagegen vertritt äksai-oolmilim <8) die Stelle derheutigen Gattung liiioaiimm, und unterscheidet sich von ihr durch eine wei-tere, mehr gerundete Form der Schaalcnmündung. Als eine nackte Mecr-
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