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Geschichte der Schöpfung : eine Darstellung des Entwicklungsganges der Erde u. ihrer Bewohner ; für die Gebildeten aller Stände
Entstehung
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Ihre Oberfläche ist an beiden Seiten mit feinen gegliederten Aesten, soge-nannten Ranken, fcderförmig bekleidet, und ihre Achse gewöhnlich ein-oder mehrmals gabclig gethcilt. Im Innern haben sic eine Höhle, dieerccntrisch verläuft und der oberen oder Mundseite näher liegt; sic leitet inden Kelch und eben dahin mündet die centrale Höhle des Stieles, wovonwir in vielen Fällen wenigstens den Abdruck kennen, wenn die Kalksnbstanzselbst schon verwitterte. Daraus entstehen die bekannten, in fast allenGrauwackenschichten so häufigen Schrauben steine (von Lz-atliumimmpinnstus), während einzelne abgelöste Glieder des Stiels (Figur 12), durchihre regulären Artikulationsflächen geprägten Münzen nicht unähnlich er-scheinend, die Trochitcn oder Bonifacins - Pfennige liefern. Willinan die zahlreichen Gattungen getäfelter Crinoidccn ans dieser Periodeüberblicken, so muß man ans die Bildung deö Kelches daö Hauptgewichtlegen, weil er am besten erhalten ist, Stiele und Arme aber den meistenEremplaren fehlen. Hier bietet sich als Hauptuntcrschied die Zusammen-setzung des Beckens zu einer sechsseitigen Fläche, oder zu einer fünfsci-tigcn dar. An ein sechsseitiges Becken setzen sich natürlich sechs Paraba-scn, an ein fünfseitiges fünf. Nur bei einer einzigen Gattung, deinmerkwürdigen (lar^oerinus ormiUm (Fig. 4), tragen die sechs mit dengleich zahlreichen Parabascn alternirenden Radialen oder Armträgcr sechsArme, nämlich drei einfache und drei paarige, die mit den einfachen wech-seln (4. c); bei der ebenfalls mit sechs Parabascn versehenen Gattung4otinooi'iuu8 (ü. o) setzen sich an fünf derselben Armträgertafeln (r!»Ii:>Iii>),die sechste Parabasc trägt sofort zwei andere Platten und stützt daraus dasereentrisch gelegene kegelförmige Mundrohr. Unter den Gattungen mitfünfscitigcm Becken findet sich eine: Illmvm'mus (9. ->, e), deren Para-basen unmittelbar die Arme tragen; bei allen übrigen reihen sich an dieParabasen ein oder mehrere Radiale an. Bei lP-iilumi'imm (19), ?ow-riooiinus (6), Ilsglocriiuis (7) und Uugrossoeiinus (11) folgt denParabasen nur ein Radiale für jeden Arm; älr-locrmus hat, wie 4minu-ei'inus, zwei Radiale, von denen das obere sich zuspitzt und zwei schiefeEndflächen für die Anheftung der Basalplatten des Armes bildet. Ebendiese Gattung zeigt wieder einen peripherischen Mund (8. l>, x), die an-deren haben ihn central. In der Regel erscheint die Decke ihres Kelchesfein getäfelt, weil die Arme nur dünn sind, und die ganze Vcntralseite deöKelches frei lassen; aber bei Uaglooriuu« (7) waren sie stark, nach innenverdickt und erstreckten sich über die Kclchdccke fort bis zum Muudrandc.Uupe688oci'in»8 (l >> hatte sehr kurze, breite, länglich dreiseitige Arme,

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