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stielen, kleine Kapseln mit feinem gelbgcfärbtcn Sporeninhaltc tragen.Unter dein Namen Heren mehl (Semina Uxoopockü) ist die staubförmigeMasse, welche sich, an's Feuer gebracht, schnell zu entzünden und weit auf-zuflammen pflegt, eben so gut bekannt, wie wegen ihrer Benutzung alsStreupulver auf Pillen und abgeriebene Hautstcllen. — Die folivsen Cau-locarpen der Stcinkvhlcnforination waren Bäume von beträchtlicher Größe,welche den Gattungen Uopickoclviulium, Lagonaiia, Ltizmaiis, LiZillsiianebst deren Verwandten angchörcn und in mehr als 50 verschiedenen Arten
Figur t—6: Stamm, Blätter und Frucht von l.epiäoäenäi'is; Figur?—10: Stizmarmlicoitlos; Figur 11: Rinde und Blattnarbcn von Schwaris vruräü.
damals cristirt haben. Am meisten charakteristisch sind darunter die U«pi-ckockenckia, Gewächse völlig wie Uxoo>,ockig gebaut, aber riesig groß, mithohen, geraden, oben gabclig verästelten Stämmen (Fig. 1), deren Ober-fläche dicht bedeckt ist mit länglich - rhombischen Narben (Fig. 0), an denenfrüher die linienförmigcn Blätter saßen und zum Thcil noch sitzen (Fig. 2).Auf den Spitzen einzelner Zweige erscheinen Fruchtgruppcn, ähnlich denenvon Uvoopoclium. nur größer und mehr zusanuncngedrängtcr. Im jüngcrnZustande (Fig. 3) bilden sic kolbigc, noch mit Blättern besetzte Anschwel-lungen, woraus später länglich-cylindrischc, den Blüthcnkolben von 'lZpw,im Umriß ähnliche Zapfen sich entwickelten. Das untere Ende eines solchenZapfens ist in Figur 4 dargestellt; man erkennt die einzelnen Schuppen,