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nur durch die bei den Calamiten getrennten, bei dm Equiseten zu Schridrnvcrwachsmm Blätter abwichen ^). Die crstcrcn scheinen in der Kohlen-formation, die letzteren während der Triascpochc ihre größte Entwickelungerreicht zu haben; jene verschwanden seitdem von der Erdoberfläche, dieseerhielten sich länger, selbst bis zur Gegenwart, verloren aber ihr gigantischesAnsehen und kommen jetzt nur noch in kleinen, federkiclsdickcn, pygmäeu-artigcn Formen vor. —
Neben den Calamiten und Equi sctcn erscheint übrigens in derSteinkohlencpochc eine andere Gruppe der caulocarpen Vertieil-laten, welche der Gegenwart ganz fehlt und überhaupt nur damals eristirthat. Es ist die Familie der Asterophyllitcn, Pflänzchen von keines-wegs riesenmäßigem Wüchse in sich fassend, deren wichtigste Formunter-dic Gattungen 8gImnogll^IIum (lloliiliii'm
^storopli^llilos und äimnlaria zurückführen lassen. Alle drei hatten hohle,
Figur 1: LplwnopI^Ilum LcliloUieinui; Figur 2 : 4sloropbxlli>es eguiseliturmis;Figur 3 : 4nn»Isria lonZituIia.
weiche, gegliederte Stengel, die von Absatz zu Absatz mit Scheidewändenversehen und meist an derselben Stelle nach außen etwas verdickt waren.
2) Vergleiche die wichtige Beobachtung vouQueustedt iu Leouhardt's undBrouu's neuem Jahrb. >c. 1842. S. 303; und A. Petzold, über Calamiten undStcinkohlenbildung. Dresden 1841. 8.
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