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der Rückgratthiere zur Genüge, sic bestätigen und erklären dic ftühcrcn all-gemeinen Angaben vom Uebcrgrcifen dcr verschiedenen bestimmenden Krite-ricn dcr Gruppen, und vcrrathcn cine auffallcudc Harmonie zwischen deinEntwickclungsschcma dcr Glicdcrthicre und Rückgratthiere, insofern auchbei jenen der Hauptgegensatz, von dem eonstanten Numerus der Brust-kastenringc hcrgcnommen, unmittelbar in die Crllstaccen hineinficl, unddadurch dic eine Hälfte derselben mehr den Arachnoden und Insekten, dieandere mehr den Würmern anschloß. In den Arachnoden, welche alsLandgliedcrthicrc den Säugethiercn zu parallclisircn sind, wiederholen sichhomonome Formen als Wurmgestaltcn gerade so, wie sich dic Walfische alsFischformen unter den Säugethiercn cinstcllcn, und dic auffallende Differenzin dcr Metamorphose bei den ächten Insekten läßt sich ohne Schwierigkeitauf die verschiedene Entwickelung der Vögel, welche sich in den Nestflüch-tern und N c st h o ck e r n darstcllt, zurückführen. Denn so wie hier einescharfe Grenze zwischen diesen beiden ErzichungSarten der Jungen fehlt,so fehlt sic auch zwischen dcr unvollkommenen und vollkommenen Metamor-phose. Und doch muß man jenes wie dieses Vcrhältniß als systematischesMoment benutzen. Es ist unmöglich, alle diese interessanten Beziehungenhier weiter zu verfolgen, ich werde dies an einem andern Orte besser ver-suchen können, wo cs meine Aufgabe mir gestatten wird, mehr als jetzt indic Tiefen der Wissenschaft cinzugehcn. Mag also diese Andeutung genü-gen, meinen Lesern einen kleinen Vorgeschmack von den Untersuchungen zugeben, womit eine combinircndc Darstellung dcö wissenschaftlichen Inhaltesder Zoologie, eine rationelle Auffassung dieser Wissenschaft, sich zu beschäf-tigen hat. Wir wenden uns zu einer kurzen Betrachtung dcö Inhaltesjeder einzelnen Klasse dcr Rückgratthiere.
Die Fische (pmcos) zeigen als wichtigste Differenz ihres Baues einenauffallenden Unterschied in dcr Härte ihres Skelets, das nicht immer zuwirklicher Knochcnsubstanz sich gestaltet, sondern in vielen Fällen eine völligeoder theilwcisc knorpelige Beschaffenheit bcibchält. Darnach unterscheidetman Knochenfische (Ostoacantlü) und Knorpelfische (lllinnclraogntlii).Allein auch hierin gicbt es noch manche Mittelstufen, welche eine scharfeGrenze, die zwischen den reinsten Darstellungen dcr Differenzen obzuwaltcnscheint, bei dcr systematischen Eintheilnng unmöglich machen. So bleibenz. B. am Schädel dcr Knochenfische die Nähte zwischen den einzelnen Kopf-knochcn immer sichtbar, fehlen aber den Knorpelfischen, weil cs bei ihnengar keine isolirten Belegknochen gicbt, sondern dic ganze ursprünglich knor-pelige Schädclkapsel homogen verknöchert ist. Treten nun Fische auf,