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Geschichte der Schöpfung : eine Darstellung des Entwicklungsganges der Erde u. ihrer Bewohner ; für die Gebildeten aller Stände
Entstehung
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Die cbm betrachteten Fälle gleich hoher, oder vielmehr in gleichemNiveau befindlicher Radien sind jedoch, wie häufig sie auch im Pflanzen-reiche Vorkommen mögen, im Ganzen die seltneren; bei den meisten Ge-wächsen finden sich die Ursprünge der Radien ans jeder Orthostichc ineiner anderen Höhe an der Achse. Nehmen wir wieder den einfachstenFall von nur zwei Orthostichen, deren Radicnpunktc alterniren, d. h. umdie Hälfte ihres Normalabstandcs gegen einander verschoben sind, so er-halten wir auf der Abwickelungsfläche die nachverzcichnete Ansicht Figur 1.

Jeder Radius der eiuen Orthostiche steht um die Hälfte seiner Entfernungvom nächstfolgenden Radius derselben Orthostichc höher oder tiefer, alsjedweder Radius der gegenüber befindlichen anderen Orthostichc; waS sichin Bezug auf ihre Stellung zu einander durch die Bruchzahl ' z ausdrückenläßt. Indem wir uns zur Ermittelung der übrigen Zahlenwcrthc einfachder Beobachtung anvcrtrauen, gelangen wir zu dem Resultate, daß, wenndrei Orthostichen am Stamme vorhanden sind, die Endpunkte der Jntcr-fvliarlängcn, d. h. die Ursprungspunkte der Radien, um >/z der Normal-distanz auf jeder Orthostiche gegen einander verrückt sind, und die Abwicke-lungöfläche von Fig. 2 darstellcn. Vier Orthostichen zeigen dagegen nureine Verrückung der Nadienpunkte um die Hälfte ihrer Distanz, ergebenalso dieselbe Abwickclungsflächc, welche wir erhalten, wenn je 2 und 2