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fühning jüngerer, höher ansteigender Massengebilde zu neuen Verwitterun-gen, zu inuner mannigfaltiger, weil örtlich beschränkter, werdenden ncptu-nischen Schichten die unveränderliche Grundlage darbvt. Beider Ursachenwegen nimmt die Zahl und Menge der Schichten mit dein Alter der Erdezwar zu, ihre Mächtigkeit aber und ihre Festigkeit nimmt ab, weil nichtmehr so lange Pausen zwischen den Durchbrüchen bestanden, so schnelle Ver-witterung erfolgte und so große Massen auf die älteren Schichten sich legten,die sic zusammenpresscn und zu einer innig an einander hängenden Materiegestalten konnten. Auch mag die Zunahme der Organismen mit jederPeriode und die Einbettung ihrer Bcstandtheile in die neu entstehendenSchichten wesentlich zur eigcnthümlichen Abänderung ihrer Materie undihrer geringeren Kohärenz beigetragcn haben. —
Hiernach sind es die Durchbrüche plutonischer und vulkanischerStoffe, welche die Hauptumwälzungen bewirkten und um so größere Stö-rungen in der ruhigen Bevölkerung des Erdballes hcrvorbrachten, je mäch-tiger sie selbst und die Erschütterungen waren, denen sie ihre Entstehungverdanken. Den Zeitraum zwischen zwei solchen Eruptionen werden wirals eilten in Ruhe vergangenen Act der Schöpfungsgeschichte anschen, unddie durch gleichförmige Lagerung (S. 173) mit einander überein-stimmenden neptunischen Gebilde während desselben als ein zusammengehö-riges Ganze mit dem Namen einer F v r mati o n bezeichnen dürfen. DaSwäre die richtigste und natürlichste Bestimmung des Begriffes, zu dessenräumlicher Feststellung wir die großen Durchbrüche in ihrer successivenAltersfolge betrachten und demnächst untersuchen müssen, wie tief eingrei-fend die Resultate waren, die jeder Durchbruch hcrbeiführtc. Schon hierinliegt die Möglichkeit einer um so beschränkteren Wirkung, je kleiner die Ur-sache der Umwälzung war, weshalb wir auch nicht überall auf der ganzenErdoberfläche gleiche Resultate erwarten dürfen und oft an einzelnen OrtenSchichten antreffcn können, die wir an anderen vermissen; namentlich wer-den wir auf Differenzen des Schichtcnmaterials schon in geringen Ent-fernungen stoßen können, und uns über diese Verschiedenheit nicht wunderndürfen, weil ja seine Qualität von sehr verschiedenen Stoffen, von dengerade hier oder dort anstehenden älteren Gesteinen, die zur Verwitterungsich darboten, abhängig ist; wir werden eben aus diesem Grunde auchgewisse Schichten hier mächtig, dort schwach finden, und an manchenStellen die Reste von Organismen in ihnen entdecken können, die an an-deren fehlen, oder in einer materiell von ihnen abweichenden Schicht unsbegegnen.