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förmigen äußersten Schicht gleichen, die durch Berstung in viele einzelneBrocken zerfiel. In dieser Ferm bilden sie die Felsenmccre ober TcufelS-müh len unserer deutschen Hochgebirge, und scheinen nichts als die Bruch-stücke der äußeren, durch Zusammcnziehung bei fortschreitender Erkaltungentstandenen, eoneentrischen Absonderungsschichtcn zu sciir, worin die kup-pelförmig aus der Tiefe cmporgehvbene Granitinasse nach nnd nach sichspaltete. Reibungen, selbst Schleifungen, welche man an den Oberflächender sich berührenden Schaalen wahrnimmt, scheinen anzudeuten, baß nochlange nach ihrer Ablösung Verschiebungen der Schaalen gegen einanderstattsandcn, und die Politur ihrer Berührungsflächen bewirkten. Bis tiefinS Innere des GranitS gehen die Schaalenabsonderunge» hinab, und zei-gen auch dort noch deutlich ihre Reibungsflächen. Nicht leicht gedeiht diehöhere Pflanzenwelt üppig auf dem Rücken dieser Granitdome, so langenoch keine Verwitterung eingetreten ist; vielmehr bekleiden dürre Flechte»und Moose sparsam ihre Wände, nur hie und da in Vertiefungen und anQucllenränbcrn zu einem bessern WachSthnm gelangend. Ihr Inneres istin der Regel neben den vielen parallelen oder eonecntrisch gebogenen Ab-lösungsflächen auch senkrecht zerklüftet, und dann treten scharfe Felswände,spitze Säulen oder Zacken am Granit hervor, und geben seinen Gebirgenein malerisches Ansehen.