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für die Sonne, von einigen für die Erde selbst erklärt wird, in den Bereichder Attraction unseres Planeten gelangten und von ihm völlig ungezogenwurden. Die Art und Weise, wie das Eisen in den Meteorsteinen ent-halten ist, kann ferner neue Fingerzeige über die Beschaffenheit desselben imInnern der Erde crtheilen; und weil dies Metall im Ganzen eine sehr großeNeigung äußert, mit anderen Stoffen chemische Verbindungen cinzugchcn,so wird sich sein Vorkommen wohl nicht auf den rcgulinischcn Zustandbeschränken, sondern wir werden es mannigfach gemischt in der Tiefe desErdkörperö vcrmuthen dürfen.
Durch diese Betrachtung, wie viel Wahrscheinlichkeit auch in ihr ent-halten sein mag, kann indcß immer nichts Sicheres bewiesen werden; da-gegen möchte eine andere verwandte Untersuchung noch etwas mehr Lichtüber den fraglichen Gegenstand verbreiten. Die allermeisten und gerade dieedelsten Metalle befinden sich ganz besonders in den untersten Schichten derErdrinde; theils in den krystallinischen Streiten, deren feurig - flüssiger Ur-sprung keinem Zweifel mehr unterliegt, theils in den ältesten neptunischcnLagen. In diesen Gesteinen sind die Metalle aber nicht als gleichmäßigeGemengtheilc enthalten, sondern an besonderen cigcnthümlichen Abla-gcrungsortcn nicdergclcgt, welche man je nach ihrer Form G ä n g c oderLager nennt. Beide sind -ganz entschieden Spalten, die Gänge meistenssenkrecht ober geneigt aufstcigende, die Lager wagrecht fortgehcndc, in welchesich eine von dem gespaltenen Gestein verschiedene Masse später eingcdrängthat. Diese Masse ist entweder reines Metall, oder ein krystallisirtcr erdigerStoff, oder noch öfter ein Gemisch von beiden. Eine nähere Untersuchungdieser Spalten hat ferner gelehrt, daß sie sich nach oben vcrschmälcrn, zu-laufen und im Gestein enden, nach unten dagegen häufig weiter werdenund immer tiefer und tiefer hinabrcichen, indem ihr Ursprung oft uner-gründlich bleibt, oder wie der Bergmann sich ausdrückt, in die ewige Teufehinabstcigt. Dabei zeigen die in ihnen enthaltenen Aussüllungömittel invielen Fällen deutlich daS Verhalten von rucken cmporgcquollencr Massen;in manchen lückenhaften Gängen scheinen die Stoffe sogar in Dunstformaufgcstiegen zu sein, und hier langsam erkaltend als Krystalle an den Wän-den sich abgcsctzt zu haben; ja cs ist oft ganz deutlich, daß die eine Gang-materie schon da war, als die zweite später in ähnlicher Weise ihr nach-folgte, und dann ist die metallische gewöhnlich die spätere, auf die erdigeaufgehäuftc ^).
12) Werner erklärte die Ausfüllung der Gänge, gemäß seiner ncptunischen Ansicht,