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Geschichte der Schöpfung : eine Darstellung des Entwicklungsganges der Erde u. ihrer Bewohner ; für die Gebildeten aller Stände
Entstehung
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Ihm gegenüber steht dicht neben der Flußmündung der größte von allen,der über 16,500 Fuß hohe Klutsch e fSkai a.

Die Aleuten sind als eine vulkanische Jnselrcihe schon mehrmalsfrüher erwähnt worden, indem wir die großartigste Bildung einer neuenInsel besprachen, welche in historischer Zeit stattgefunden hat. In der Thatzeigen sie sich in ihrer Beschaffenheit den Kurilen ganz ähnlich, und bil-den eine fast ununterbrochene Vulkanrcihe, welche dem Punkte gerade gegen-über beginnt, wo die Vulkane Kamtschatkas auf dem Fcstlandc enden.Der erste noch thätigc Vulkan dieser Reihe findet sich indcß erst auf Sein!Sopoöhna, nordwärts von der größeren Insel Amtschitka; der zweiteist ein nackter Kegel, Goreloi genannt, welcher westlich neben Tanagaaus dem Meere aufstcigt. Tanaga selbst enthält wahrscheinlich dengrößten Vulkan der ganzen Kette, und Kanaga, unmittelbar neben jener,einen ebenfalls sehr beträchtlichen; kleiner sind die Kegel auf Amuchtaund Nmnak, an deren nordöstlicher Spitze einige Meilen vom Ufer am18. Mai 1796 die neue Insel emporsticg, welche bis jetzt, ein seltenesBeispiel unter den ähnlichen Erscheinungen, sich erhalten hat. Ihr Vulkanfährt fort, an der Vergrößerung seines AuöbruchskegelS zu arbeiten.Unalaschka, die bekannteste unter den Aleuten, hat einen 5000 Fußhohen Vulkan an der Nordküste, den Pie M a ku sch kin, welcher beständigzu rauchen Pflegt; ihm folgen noch der kleinere Kegel auf Akutan, undder hohe Agarcdan auf Unimak, der mittlere jener drei Kegel, welcheman weit in die See hinaus wahrnimmt. Auf der Halbinsel Alaschk asind zwei große Kegel beobachtet, und höher hinauf noch einer auf demFestlande an Cook 's - Einfahrt. Die von hier südlich gewendete KüsteNordamerikas ist nicht genauer untersucht, doch wird der Eli asb erg un-ter dem 60. Breitengrade, und dcr Ccrro de bucn Tiempo (Schön-wctteröbcrg) unter 58« 45h am Rande des Kreuz- (Crosö) Sundes,für einen Vulkankegcl angesehen.

Auf solche Weise geht also die Vulkanrcihe am Westrandc des großenStillen Oceans fast ununterbrochen auf das Amerikanische Festland über,scheint aber hier, wenigstens in seiner nördlichen Hälfte, ihr Ziel zu finden,denn wir kennen von Sitka, in deren Nähe der Edgeeombe als thäti-gcr Fcucrbcrg genannt wird, bis nach Meriko hinunter keinen activen Vul-kan mit Gewißheit, wenn cs gleich an Basaltkegcln in dieser großen Länder-strcckc nicht fehlen dürfte.

In Meriko nehmen die thätigen Eruptionskegel Amerikas ihrenAnfang, und zwar in einer Linie, die fast genau unter dem 19. Grade