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schlünden, und verrät!) sich auf der kleinen Schwefe linscl, welche ziem-lich abgesondert im Meere zwischen den LieuKhicu und den jap ani-s ch e nInsel n liegt. Von den drei größeren der letzteren hat 'jede mehrereVulkane, und alle drei scheinen in dieser Beziehung sich wie Java zu denSundainscln zu verhalten, gleichsam das Centrum der Vulkanreihc auszu-machen. Man kennt aufKiusi u zwei Feucrbcrge genauer, den Oso imSüden und den U s a n östlich neben Nangasaki, auf einer eigenen vonihm gebildeten Landspitze. Auf N i pon, der Hauptinsel, werden Vulkanean drei Stellen angegeben, zunächst der Fusi mit seinen Genossen nebenAcddo am Ostrande, der größte von allen und der höchste Berg Ja-pans; der A laino am gcgcnübcrstehendcn Westrandc unweit Ojawa;und die Vulkane an der nördlichen Spitze, westlich der Pie Tilcsius,östlich der Tcsan. Die dritte große Insel Jesso hat vcrhältnißmäßigdie meisten Feucrbcrge, nämlich den Matsumay an der südwestlichenSpitze, drei andere an den Ufern der Vulkanbai nordöstlich von San gar,und zwei im Norden, welche von russischen Seefahrern beobachtet wurden.Die eigentliche Fortsetzung der Vulkanreihc wendet sich jedoch mehr östlich,und geht auf die kurili scheu Inseln über, welche fast alle einen odermehrere thätigc Vulkane besitzen. Man weiß dies namentlich von Kuna-schir und Jturup, zweien größeren Inseln, die sich unmittelbar an Jessoanschließcn; auch zwischen Kunaschir und Jesso ragt noch ein einzelnerVulkan aus dem Meere hervor, und östlich neben Kunaschir erhebt sichdie Vulkaninscl Spanberg (Tschikitan). So zählt man von Jtury bisKamtschatka 17 verschiedene feuerspeiende Kegel, von welchen die etwasgrößere Insel Onnckotan allein drei enthält; die meisten andern sindfast nur isolirt aus dem Meere hervorragende Krater, ähnlich den InselnPalma und Gran Canaria in der nach letzterer benannten afrikani-schen Gruppe. Kamtschatka selbst bildet ein hohes Bcrgplatcau, dessenOstabhang von einer Reihe fast unmittelbar auf einander folgender Vulkanebegleitet wird, die größtcntheils in historischer Zeit thätig waren, und cszum Theil noch sind. Von den dreizehn genauer bekannten stehen neunfast unmittelbar neben dem Ufer, an der äußersten Südostküstc beginnendund einige Meilen über den Peter-PaulS- Hafen hinausrcichcnd; dieandern vier sind an beide Ufer dcö Kamtschatkaflusscs verthcilt, so daß dreidie Fläche zwischen seinem östlichen User und dem Meere oberhalb desK ronotSk - Sees erfüllen, der vierte, der bekannte Schcwclutsch oderKrasnaja Sopka, jenseits jenes Flusses ins Innere des Landes hin-eingcschobcn ist. Er ist der nördlichste und letzte Vulkan dieser Reihe.