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Erdkörperö stets zu Resultaten geführt, dic der jedesmalige)! BilduugsstufedesBcobachtungsvermögens eben so sehr, wie den allgemeinen physikalischenKenntnisscn entsprachen.
Es würde eine interessante Betrachtung sein, wollten wir dic Ergeb-nisse beider Hülfsnüttel, wie sich dieselben mit der Zunahme des einen oberdes andern nach und nach gestaltet haben, hier im Zusammenhänge ver-folgen, und zunächst eine kurze Geschichte der Ansichten und Meinungencinschalten, welche man von den SchöpfungShergängcn bisher gehabt hat;allein die Größe unserer Aufgabe »erstattet uns eine solche Abschweifungnicht, wir begnügen uns vielmehr mit dem Resultate, daß die in jeder Zeitaufgestellte Lehre auf zwei Grundansichten zurückgeführt werden könne,deren Unterschiede wir durch dic Benennungen von Neptuuismus undBulkanis m u s zu bezeichnen pflegen. —
Der neptunistisch eu Ansicht zufolge war der Erdkörper in seinerfrühesten Gestalt eine Mischung im Wasser aufgelöster oder wenigstensschwebender Materien, von welchen letztere durch langsamen Niederschlagschichtweise Lagen bildeten, während Verdunstung des Wassers dic in ihmaufgelösten Stoffe nöthigtc, sich in fester Gestalt abzusetzeu und zwischenjenen Lagen, sei cs über oder unter ihnen, neue zu bewirken, worauf späteresich fortdauernd Niederschlagen konnten, bis dic Masse beider Stoffe sicherschöpft und aus dem Wasser abgesctzt hatte. Der Neptunist behauptetferner, daß alle Bestandthcile des Erdkörpers, dic im Wasser unauflöslichsind, sich je nach ihrer Schwere in der chaotischen Mischung aller schnelloder langsam senkten und die schwersten von ihnen zunächst um den festenKern sich absetzteu, während dic leichtern und leichtesten ihnen folgten.Diesen festen Kern ließ mau durch Krystallisation von Stoffen entstehen,die im Wasser damals aufgelöst sein sollten, und deren Abschcidung undkrystallinischcn Anschuß man dadurch zu erklären dachte, daß mau demWasser den allmäligeu Verlust einer gewissen Fähigkeit zuschrieb, vermittelstwelcher dasselbe diese Stoffe aufzulöseu oder aufgelöst zu enthalten imStaude war, während cS heutiges TageS diese Substanzen nicht mehr auf-lösen kann. Solche krystallinisch angeschossene Materien bildeten das Ge-rüst, au welches sich die erdigen Niederschläge anlehuteu, und über welchedie Spitzen und Zacken der krystallinischen Stoffe noch hcrvorragtcu. Dar-aus erklärte der Neptunist den Ursprung der Gebirge und die schichtweiseLagerung der erdigen Bestandthcile am Fuße derselben bis in dic Ebenen,welche endlich alle Gebirge umgeben. Das übrig bleibende Wasser erfülltedann dic allcrtiefsten Stellen, und als später Verdunstung und Niederschlag
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