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2. Nachtrag (1829)
Entstehung
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en dei' angefangenen aber wieder aufgegebenenWerke bei der Insel Marken begriffen seyn? (*).

In dem Status befindet sich N°. 3 ein Passivpos-ten von f 3 i5,ooo Zinsen von einem Kapital vonf 7,000,000, welches das Institut der Staatskassefür die ihm zur Bestreitung der Kosten des neuenMünzsystemes überwiesenen 26 Millionen wirklicheSchuld noch zu bezahlen hat. Dieses ist gewissein ganz überflüssiger Posten, da das Amortisse-ment-Syndikat mit dem Ertrage von ausgegebenenSchuldscheinen das Ganze der Differenzen imStaatshaushalte ausgleicht.

Die Zinsenerhöhung, welche die Einlösung dernicht durch den DomainenVerkauf getilgten 2§pCt. Losrenten erfordert, wird auf f 600,000 an-geschlagen. Von diesen Papieren waren am i5 Ja-nuar 1829 in Circulation . . f 45,i25,3oo:

wovon aber für verkaufte Domai-nen in Bezahlung gegeben werden

keinen . . ..» 25,611,794:86t

so dass eigentlich nur übrig blei-ben .. f 19,5ii,5o5:i5|

Auch davon dürfte durch den fortgesetzten Ver-kauf der Domainen noch ein Theil getilgt wer-den. Um das alsdann noch Uebrigbleibende mit

(*) Durch das Finanzgesetz vom 2 August 1822 wurden noch 6Millionen für die Fortsetzung der Kunststrassen und Kanüle de-kretirt, welche aus dem Ertrage der zugleich ereilten 5 ^$ Millio-nen 2§ pCt. Schuld zu bestreiten waren. Diese 6 Millionen kanndaher das Amortissement-Syndikat nicht unter seine Ausgaben brin-gen , da ihm dafür die Mittel besonders angewiesen wurden.